Leverkusen : Oldenburg 88:53Im ersten Spiel der Zwischenrunde traf Leverkusen auf den Nord Vize Oldenburg. Oldenburg zeigte keinen Respekt vor den körperlich überlegenen Bayer Jungs. Nach dem ersten Viertel stand es ausgeglichen 16:16. Für Leverkusen ist Poiger (7 Punkte) stark. Leverkusen kommt besser aus der Pause und setzt sich mit einem 11:2 Lauf zu Beginn des 2 Spielabschnitts leicht ab. Oldenburg fängt sich zwar wieder, sie können den Vorsprung aber nicht mehr verkürzen. Mit 19:8 geht das zweite Viertel an Leverkusen und Oldenburg hat große Probleme das Leverkusener Abwehrbollwerk zu überwinden. Halbzeitstand 35:24. Die zweite Halbzeit beginnt Leverkusen wieder mit einem 8:2 Lauf und auch Ohlbrecht findet nun besser ins Spiel (11 Punkte). Das dritte Viertel endet mit 28:15 und das Spiel ist beim Stand von 63:33 so gut wie entschieden. Leverkusen und Oldenburg lassen nun alle Bankspieler zum Einsatz kommen, was Leverkusens Spielfreude jedoch nicht trüben kann. Mit 25:14 geht auch der Schlussabschnitt an Leverkusen und mit 88:53 ist man gut in die Zwischenrunde gestartet. Da Hagen, im ersten Spiel des Tages, die Gastgeber aus Bramfeld klar geschlagen hatte sollte es am Sonntag Morgen zu einer Vorentscheidung um den Gruppensieg kommen. Für Leverkusen stark: Ohlbrecht (21 Punkte, 12 Rebounds, 4 Blocks), Poiger ( 12 Punkte, 10 Rebounds, 7 Assists), Schreiber (15 Punkte) Leverkusen : Bramfeld 93:65Hagen hatte sich durch einen Sieg gegen Oldenburg schon die Qualifikation gesichert. Leverkusen und Bramfeld mußten nun also den zweiten Teilnehmer ausspielen. Leverkusen konnte sich sogar eine Niederlage mit 11 Punkten erlauben. Bramfeld wollte, angetrieben vom tollen Heimpublikum, die Sensation perfekt machen und noch die kleine Chance nutzten. Leverkusen nutzte seine Größenvorteile zunächst gut und punktete vor allem über Ohlbrecht. Die Bramfelder versuchten ihr Glück in Dreipunktewürfen und hatten zunächst Erfolg damit. Bis zur achten Minute lagen sie sogar 20:18 in Führung. Fabian holte mit einem Dreier die Führung zurück. Ein 8:0 Lauf in der letzten Spielminute sorgte für eine 29:23 Führung für Leverkusen. Das zweite Spielviertel gewann Leverkusen auch mit 22:16. Vor allem der gut aufgelegte Fabian war für Bramfeld ein Alptraum. Er verwandelte 4/4 Dreipunktewürfe und erzielte 18 Punkte in der ersten Halbzeit. Ohlbrecht jedoch stahl ihm trotz der großartigen Trefferquote kurzfristig die Show. Mitte des ersten Spielviertels erhielt er als Cutter einen Paß vom Flügel und hob kurz hinter der Freiwurflinie einfach ab und Monsterdunkte, nicht nur über seinen Gegenspieler, sondern auch über dessen zwei Hilfen und einen Leverkusener Spieler, mit Foul. Die Halle explodierte förmlich und sogar die Bramfelder Spieler hatten so etwas noch nicht gesehen und gaben sich daraufhin High Fives. Nach der Halbzeitpause versuchte Bramfeld noch mal alles, mußte aber auch das dritte Spielviertel knapp mit 18:17 abgeben. Ein 13:0 Lauf zu Beginn des Schlußabschnitts beraubte Bramfeld jedoch aller Hoffnung. Fabian verwandelte in dieser Zeit seine Dreier fünf und sechs und beim Stand von 82:56 (35 Minute) war den großartigen Leverkusenern Schlachtenbummlern, die das ganze Wochenende immer lautstark zu ihrer Mannschaft gestanden haben, klar, dass Leverkusen die Zwischenrunde gewonnen hatte. Beide Mannschaften leerten nun Ihre Bänke und gönnten den Leistungsträgern etwas Erholung. Leverkusen gewann mit 93:65 und qualifizeirt sich somit als Erster für die Endrunde. Man trifft am nächsten Wochenende in Ehingen auf Bayer München. Im anderen Halbfinale treffen die SG Urspringschule und Hagen aufeinander. Für Leverkusen stark: Fabian (24 Punkte 6/9 Dreier, 5 Assists), Ohlbrecht (19 Punkte, 15 Rebounds), Schreiber (14 Punkte, 7 Rebounds) |
Leverkusen : Hagen 72: 69Sonntag Morgen um 9h mußten die beiden WBV Vertreter gegeneinander antreten. Beide hatten am Vortag ihre Spiele sicher gewonnen, Hagen hatte jedoch 2 Stunden mehr Pause zur Verfügung. Beide Mannschaften kannten kannten ihre jeweiligen Stärken und Schwächen in und auswendig, schließlich hatte man sich ja in der regulären Saison schon spannende Duelle geliefert. Leverkusen erwischte den besseren Start und setzte sich bis zur 6.Minute auf 14:9 ab. Hagen antwortete darauf mit einem 16:8 Run und ging mit einer 25:22 Führung in die Spielpause. Das zweite Spielviertel gewann Leverkusen zwar knapp (18:16) aber Hagen rettete, durch einen Zwischenspurt von der sechsten bis achten Minute (9:2) eine ein Punkte Führung in die Halbzeitpause. Auch das dritte Spielviertel war hart umkämpft Leverkusen startete zwar besser, gönnte sich aber zwischen der vierten und seibten Minute einen Blackout (10:0 Lauf für Hagen). Hagen gewann dementsprechend auch den Abschnitt mit 15:14 und beim Stand von 54:56 für Hagen ging man in den Schlußabschnitt. Hagen baute, durch gutes Teamplay, den Vorsprung, mit einem 5:0 Lauf, auf 61:54 (34.Minute) aus. Leverkusen wirkte angeschlagen. Nach einer Auszeit erhöhte Leverkusen den Verteidigungsdruck und punkteten zunächst durch Ohlbrecht und Poiger, dadurch verkürzten sie den Rückstand auf 57:61. Hagen hatte gegen die intensive Verteidigung der Farbenstädter erhebliche Probleme. Leverkusen konnte aber kein Kapital aus der Schwäche der Hagener ziehen und vergab beste Chancen zuweilen fahrlässig. Als im Angriff nichts zusammelief kam von der Bank der selten eingesetzte Treutel ins Spiel und sein Einsatz überraschte offensichtlich die Hagener Verteidigung. Plötzlich fand sich Treutel ganz ohne Verteidiger an der Hagener Dreipunktelinie und drückte ohne viel zu überlegen ab. Der Dreipunktewurf verkürzte den Rückstand nicht nur auf einen Punkt, er raubte Hagen auch das Selbstvertrauen. Die nächsten zwei Angriff endeten für Hagen mit einer 24 Sekunden Übertretung und einem Turnover. Poiger brachte Leverkusen zunächst in Führung und als Ohlbrecht den Turnover, nach einer tollen Paßstafette, mit einem krachenden Dunking der die Halle zum kochen brachte, im Hagener Korb versenkt hatte war Leverkusen nicht nur mit 64:61 in Führung gegangen, man hatte Hagen auch einen großen Teil des Selbstvertrauens genommen. Hagens nächster Angriff endete wieder in einem Turnover. Leverkusen hatte Ballbesitz mit 1:40 zu spielen und einer 3 Punkte Führung. Leider vertendelte Aufbauspieler Schreiber im Rückspiel den Ball und Hagens Aufbauspieler Günther hauchte mit seinem Korbleger Hagen wieder Leben ein (63:64). Leverkusen bringt den Ball zu Ohlbrecht der gefoult wir und beide Freiwürfe verwandelt (66:63). Hagen bringt den Ball vor und Baake verwandelt, mit auslaufender Shotclock und 1:03 auf der Spieluhr, einen Dreier der mehrfach auf dem Ring tanzt bevor er in die Reuse fällt, Ausgleich (66:66). Leverkusen bringt den Ball nach vorne und paßt den Ball in den Low Post zu Ohlbrecht, der punktet trotz mehrerer Verteidiger. Hagen schafft es nicht zu punkten und foult sofort. Schreiber geht mit 26 Sekunden auf der Uhr an die Linie und kann das Spiel mit zwei Freiwürfen entscheiden. Er verwandelt nur einen. Hagen bringt den Ball nach vorne und Baake gelingt über einen Verteidiger hinweg ein Dreier zum Ausgleich (69:69), es riecht nach Verlängerung. Leverkusen nimmt eine Auszeit mit 8 Sekunden auf der Uhr. Der Spielzug überbrückt schnell das gesamte Spielfeld und der Ball kommt zu Poiger der von Halblinks abdrückt. Der Ball streicht genau in dem Moment durch den Krob als das Signal ertönt. Die Leverkusener Spieler stürmen das Spielfeld und umringen Poiger. Hagen ist niedergeschlagen. Für Leverkusen stark: Ohlbrecht (23 Punkte, 15 Rebounds, 4 Blocks), Fabian (11 Punkte, 4 Assists), Poiger (10 Punkte ,4 Assists 5 Rebounds) Für Hagen stark: Gentgen 19 Punkte, Günther 16 Punkte, Baake 14 Punkte.
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Deutsche Meisterschaft 2005 in Ehingen
Finale Urspring : Leverkusen
Im Finale der beiden besten U 18 Mannschaften in Deutschland erwischt Leverkusen den besseren Start und geht schnell mit 9:1 in Führung. Urspring wirkt überrascht über die Spielstärke der Leverkusener....... full story
Halbfinale Leverkusen : München
Im zweiten Halbfinale trafen dann der Nord Meister aus Leverkusen und der Süd Vize aus München aufeinander. Leverkusen erwischte den besseren Start und ging zunächst in Führung, hätte München nicht auf die Treffsicherheit von Simon bauen können, er erzielte im ersten Spielviertel 3/3 Dreier, das Spiel hätte sich früh entscheiden können......... full story
